Amon bündelt alle Gästekanäle eines Betriebs in einer Inbox und legt zu jeder Anfrage einen fertigen Antwortentwurf bereit — freigegeben von einem Menschen.
„Kurze Frage: Sind Hunde bei euch erlaubt?“
„Drei Sterne. Schönes Haus — aber auf unsere Frage hat nie jemand geantwortet.“
„Haben Sie vom 8. bis 15. August noch ein Zimmer mit Seeblick frei?“
Vier neue Kommentare unter dem Sommerfoto.
Es klingelt. An der Rezeption steht niemand mehr.
Sechs Kanäle, sechs Logins — und die wichtigsten Anfragen kommen, wenn der Tag eigentlich vorbei ist. Amon holt all das in eine ruhige Inbox: ein Ort, ein Überblick, keine Angst mehr, etwas zu übersehen.
„Guten Abend — haben Sie vom 8. bis 15. August noch ein Zimmer mit Seeblick frei? Wir sind zwei Erwachsene und zwei Kinder.“
„Guten Abend, Familie Berger — vom 8. bis 15. August ist unser Familienzimmer mit Seeblick noch frei, und Kinder sind herzlich willkommen. Hier können Sie direkt buchen: Zimmer ansehen · 8.–15. August.“
Kein Chatbot hat geantwortet. Ein Entwurf hat gewartet — auf dein letztes Wort. Du liest, passt an, gibst frei.
E-Mail, WhatsApp, Instagram, Website-Chat, Bewertungen — und Anrufe als Text. Alles landet in einer ruhigen Inbox. Ein Ort, ein Login.
Zu jeder Anfrage entsteht ein Entwurf — aus dem Wissen deines Hauses, nicht aus dem Netz.
Du liest, passt an, schickst. Wer will, schaltet einzelne Kanäle auf automatische Antwort — bewusst, pro Kanal.
Eingerichtet an einem Nachmittag. E-Mail weiterleiten, Instagram und WhatsApp verbinden, den Chat auf die Website setzen — kein PMS-Wechsel, kein Projekt.
Ein Sprachassistent geht ran, wenn dein Team gerade nicht kann — und antwortet aus dem Wissen deines Hauses. Freundlich, sofort, rund um die Uhr, in natürlicher Sprache.
Nach dem Anruf steht das Gespräch als Text in der Inbox, neben allen anderen Kanälen. Bleibt etwas offen, liegt die Rückruf-Notiz schon bereit — rausgehen darf sie, wie alles, erst durch einen Menschen.
Eine Inbox kann jeder aufsetzen. Ein Amon, das deine Gäste kennt und dein Wissen mitträgt, wächst nur an einem Ort — bei dir.
Wer einmal geschrieben hat, bleibt bekannt — über E-Mail, Instagram und jedes Haus hinweg. Der Stammgast wird als Stammgast begrüßt, ohne dass jemand nachschlagen muss.
Was du umschreibst, merkt es sich fürs nächste Mal. Aus den Lücken von heute werden die Vorschläge von morgen — dein Wissen, nicht ein fremdes.
Fragt ein Gast nach freien Zimmern, legt Amon deinen Buchungslink in die Antwort — und du siehst, wenn er geklickt wird.
Schreibt jemand auf Italienisch, steht die Antwort auf Italienisch bereit — mit deutscher Übersetzung, damit du sicher freigibst.
Hinterlege deine Belegungskalender, und die Antwort weiß schon, ob der Zeitraum frei aussieht — ehrlich, unverbindlich.
Wartet ein Gast zu lange oder klingt eine Nachricht nach Ärger, meldet sich Amon von selbst beim Team.
Ob ein Haus vier Sterne hat oder viereinhalb, entscheidet sich nicht auf Google — sondern in den Gesprächen davor. Genau dort arbeitet Amon.
Amon hört den Ton. Klingt ein Gast unzufrieden oder dringend, steht die Konversation ganz oben — solange sie noch ein Gespräch ist und keine öffentliche Bewertung.
Ist ein Anliegen gut gelöst, schlägt Amon vor, um eine Google-Bewertung zu bitten — in der Sprache des Gastes, mit einem Link. Du entscheidest, ob die Bitte rausgeht.
Google-Bewertungen landen in derselben Inbox, der Entwurf wartet schon: dankend und konkret bei fünf Sternen, souverän und lösungsorientiert bei einem.
Im Maschinenraum arbeiten die führenden Sprachmodelle — eingestellt auf dein Haus: dein Wissen, dein Ton, deine Regeln.
Amon schlägt vor, du gibst frei. Kein Entwurf geht ungefragt raus.
Was das Haus nicht hinterlegt hat, beantwortet Amon nicht — es sagt ehrlich Bescheid.
Daten in Frankfurt, DSGVO von Anfang an mitgedacht.
Montags steht im Wochenbericht schwarz auf weiß, was Amon erledigt hat — Mehrwert zum Nachlesen, nicht zum Glauben.
Fünf Logins, verstreute Nachrichten, „das machen wir heute Abend“. Der Normalzustand — und Amons eigentlicher Wettbewerber.
Antwortet allein, erfindet Auskünfte, klingt nach Maschine. Genau das Gegenteil dessen, wofür Amon steht.
Teuer, überladen, nicht für Europa gebaut.
Nein. Amon entwirft, du gibst frei. Einzelne private Kanäle kannst du bewusst auf automatische Antwort stellen — pro Kanal, jederzeit widerrufbar. Öffentliches wie Google-Bewertungen bleibt immer Handarbeit mit fertigem Entwurf.
Es sagt es ehrlich. Antworten entstehen nur aus dem Wissen, das dein Haus hinterlegt hat — fehlt etwas, antwortet niemand automatisch, und Amon zeigt dir die Lücke. Ein paar Stichwörter, und die nächste Antwort sitzt.
Nein. Amon legt sich über deine Kommunikation, nicht über deine Systeme. PMS, Buchungsstrecke und E-Mail-Adresse bleiben; die Belegung liest Amon aus Kalendern oder einem einfachen Export.
Ein Nachmittag. E-Mail weiterleiten, Instagram und WhatsApp verbinden, den Chat auf die Website setzen — kein Projekt, keine Schulungstage.
In Frankfurt. Für Entwürfe arbeiten KI-Dienste mit Geschäftskunden-Bedingungen — trainiert wird mit deinen Daten nicht. Gast-Profile löschen sich nach 24 Monaten von selbst, ein Auftragsverarbeitungsvertrag gehört zum Start.
Das besprechen wir persönlich — es hängt von Häusern und Kanälen ab. Nach ein paar Pilot-Wochen rechnet dir der Bericht schwarz auf weiß vor, was Amon dir spart und bringt.
Alles andere beantwortet dir Amon selbst — unten rechts im Chat. Dieselbe Technik, die auch für dein Haus antworten würde.
Amon gibt ihnen die Zeit und den Überblick zurück — damit sie sich um Menschen kümmern, nicht um Postfächer.
Gehostet in Europa · DSGVO von Anfang an